Der Wandel ist in vollem Gange!
Wir bei Délifrance sind fest davon überzeugt, dass wir einen Beitrag zur Bewältigung der großen Herausforderungen leisten können, denen sich die Welt heute gegenübersieht.
Deshalb haben wir 2022 unsere CSR-Strategie „Baking Good BETTER“ definiert, die auf unsere Aktivitäten zugeschnitten ist und unseren Werten und Zielen treu bleibt.


Der Name Baking Good BETTER unterstreicht unseren Wunsch, jetzt gemeinsam aktiv zu werden und sicherzustellen, dass Nachhaltigkeit im Mittelpunkt all unserer Handlungen steht, um das zu schützen, was uns am wertvollsten ist: unseren Planeten und unsere Menschen.
Gemeinsam mit all unseren Stakeholdern ist dies nun Teil unserer Unternehmenskultur und verpflichtet uns dazu, gemeinsam an der Gestaltung eines nachhaltigeren Lebensmittelsystems zu arbeiten.
„CSR ist kein separates Thema mehr: Es ist ein integraler Bestandteil unserer Identität. Es ist ein wesentlicher Bestandteil unserer Unternehmensstrategie und eine Möglichkeit, uns vom Wettbewerb abzuheben. Es stärkt das Vertrauensverhältnis zu unseren Kunden und ermöglicht es uns, ihnen dabei zu helfen, ihre eigenen Ziele zu erreichen.“ – Robert O’Boyle, CEO von Délifrance
Aufgebaut auf drei Säulen – Planet, Menschen, Produkt & Know-how – erstreckt sich „Baking Good BETTER“ über unsere gesamte Wertschöpfungskette und darüber hinaus:
CSR-Bericht 2024–2025
Seit dem Start von „Baking Good BETTER“ im Jahr 2022 haben wir bedeutende Fortschritte erzielt und mehrere wichtige Ziele erreicht. Dieser gemeinsame Erfolg ist ein Beweis für das vorbildliche Engagement unserer Teams und Stakeholder und zeigt, dass wir gemeinsam eine nachhaltige Zukunft gestalten können!
Wir freuen uns, Ihnen unseren CSR-Bericht für das Jahr 2024–2025 vorzustellen! Dieser Bericht gibt einen Überblick über die in diesem Jahr umgesetzten Projekte, die durchgeführten Maßnahmen und die erzielten Ergebnisse.


Robert O'Boyle, Geschäftsführer von Délifrance, und Nathalie Genebes, Leiterin für Unternehmensverantwortung




In welchen Bereichen hat „Baking Good BETTER“ in diesem Jahr die größten Fortschritte erzielt?
Robert O'Boyle: Die Reduzierung unserer Treibhausgasemissionen bleibt eine zentrale Priorität, und wir haben hier große Fortschritte erzielt. Die Umweltbilanz unserer Standorte verbessert sich, insbesondere im Vereinigten Königreich, dank des Einkaufs von Strom aus erneuerbaren Energien.
Wir haben unsere Aktionspläne zur Dekarbonisierung unserer Rohstoffe weiterentwickelt. So haben wir beispielsweise 13.000 Tonnen Weizenmehl aus regenerativer Landwirtschaft für die Verwendung in unseren Produkten bezogen und uns gemeinsam mit anderen Akteuren der Backwarenbranche der „Sustainable Wheat Initiative Europe“ angeschlossen. Unser gemeinsames Ziel ist eine Reduzierung der Emissionen aus dem Weizenanbau und der Mehlproduktion um 30 % bis 2030.
Nathalie Genebes: Wir haben zudem zwei wichtige Meilensteine erreicht: Alle unsere Standorte in Europa und Großbritannien verwenden Rainforest-Alliance-zertifizierten Kakao und RSPO-Segregated-zertifiziertes Palmöl. Um noch einen Schritt weiter zu gehen und unsere CSR-Verpflichtungen mit unseren Lieferanten zu teilen, haben wir eine Charta für nachhaltige Beschaffung verabschiedet. Diese wurde sehr positiv aufgenommen und bereits von 43 % unserer strategischen Partner unterzeichnet.
Im Bereich „Menschen“ haben wir einen ehrgeizigen Aktionsplan zur Inklusion von LGBTQIA+-Personen auf den Weg gebracht und unsere ersten Botschafter geschult. Wir machen weiterhin Fortschritte in den Bereichen Sicherheit, Weiterbildung, Gleichstellung der Geschlechter und Barrierefreiheit, um unseren Teams ein erfüllendes Arbeitsumfeld zu bieten.
Was sind Ihre Prioritäten für das kommende Jahr?
Robert O'Boyle: Wir beschleunigen die Dekarbonisierung unserer Wertschöpfungskette, um die Erwartungen unserer Kunden zu erfüllen und unsere Rolle als strategischer Partner zu stärken. Wir möchten ihnen zuverlässige und transparente Daten zu den Auswirkungen unserer Produkte liefern können, damit wir gemeinsam mit ihnen Lösungen entwickeln können: Anpassung von Rezepturen, Verwendung nachhaltigerer Rohstoffe, umweltfreundlichere Verpackungen usw. Dies beinhaltet eine engere Zusammenarbeit mit unseren Lieferanten, die Optimierung unserer industriellen Prozesse und Innovationen bei der Produktformulierung.
Gleichzeitig bereiten wir die ISO 50001-Zertifizierung für unsere französischen Standorte vor, mit dem Ziel, diese bis 2027 zu erreichen, und wir arbeiten weiterhin mit unseren Spediteuren daran, die Flotte, die unsere Fertigprodukte transportiert, auf alternative Kraftstoffe umzustellen.
Nathalie Genebes: Wir setzen unseren Übergang zu nachhaltigeren Zutaten fort, indem wir mehr Mehl aus regenerativer Landwirtschaft außerhalb Frankreichs beziehen und die Rückverfolgbarkeit von Rohstoffen mit hohem Risiko verbessern, insbesondere um sicherzustellen, dass in unserer Wertschöpfungskette keinerlei Abholzung stattfindet.
Da die Verfügbarkeit und Qualität unserer Rohstoffe direkt von der Gesundheit der Ökosysteme abhängt, ist die Biodiversität eine unserer Prioritäten für 2026. Es handelt sich um ein sehr konkretes Thema, das die Nachhaltigkeit unserer Lieferketten beeinflusst. Unsere Kunden erwarten ebenso wie die Endverbraucher, dass wir Maßnahmen zum Schutz der natürlichen Ressourcen und der Agrarlandschaften ergreifen. Das ist eine komplexe, aber unverzichtbare Aufgabe! Es ist auch ein Weg, um die langfristige Widerstandsfähigkeit unseres Unternehmens zu sichern.
Wir verstärken unser Engagement im sozialen und gesellschaftlichen Bereich mit einem Aktionsplan zur Inklusion von LGBTQIA+-Personen, neuen Initiativen zur Gleichstellung der Geschlechter und zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen sowie der Einführung von „Volunteer Days“ an allen unseren Standorten – bürgerschaftliche Aktionen in Partnerschaft mit lokalen Vereinen, die unsere Werte teilen (Umweltschutz, Bekämpfung von Ernährungsunsicherheit usw.).
„Baking Good BETTER“ feiert sein dreijähriges Jubiläum. Welchen Stellenwert nimmt es derzeit in der Unternehmensstrategie von Délifrance ein?
Robert O'Boyle: CSR ist kein isoliertes Thema mehr: Es ist ein integraler Bestandteil unserer Identität. Es ist ein wesentlicher Bestandteil unserer Unternehmensstrategie und ein Mittel, uns von der Konkurrenz abzuheben. Es stärkt das Vertrauensverhältnis zu unseren Kunden und ermöglicht es uns, sie bei der Erreichung ihrer eigenen Ziele zu unterstützen. Délifrance positioniert sich nicht nur als Lieferant, sondern als wirklich engagierter Partner.
Nathalie Genebes: Unsere CSR-Roadmap treibt einen Wandel voran, der alle Abteilungen durchdringt, von der Produktinnovation über den Einkauf bis hin zu den Produktionsstätten. Wir arbeiten mit unseren Teams zusammen, um konkrete Aktionspläne zu entwickeln, mit Indikatoren, die es uns ermöglichen, die erzielten Fortschritte zu überwachen und zu messen. Es ist ein anspruchsvoller, kooperativer und äußerst anregender Prozess. „Baking Good BETTER“ ist zum Eckpfeiler unserer Unternehmenskultur geworden.
Zum Abschluss: Welches Wort fasst Ihre Vision von CSR bei Délifrance zusammen?
Robert O'Boyle und Nathalie Genebes: Transformation! Mehr als nur Verantwortungsbewusstsein verkörpert „Baking Good BETTER“ den echten Wunsch, Praktiken zu verändern und eine vorbildliche Lebensmittelindustrie aufzubauen. Bei Délifrance setzen wir uns dafür ein, jeden Tag Lebensmittel zu liefern, die nachhaltiger sind, aber genauso lecker wie bisher!
uso lecker wie bisher!








